How to stop piracy from the Godfather

Bild: twitter.com/KimDotcom

Unser allseits geliebter Kim Schmitz aka. Kim Dotcom hat einmal fünf Antipiraterie Tipps auf seinem Twitter Account veröffentlicht. Und er hat in manchen Punkten durchaus Recht. Allein wenn man einmal verfolgt, wie lange es dauert bis eine gute US Serie oder ein aktueller Kinofilm in Deutschland als bezahlter Stream verfügbar ist. Am 19. Januar 2013 startet ja sein neues Projekt Mega, welches wieder einmal die Onlinemedienwelt durcheinander bringen und verändern soll. How to stop piracy from the Godfather weiterlesen

Jobmotor Internet – Turbo Boost für deutsche Gründer

Viele Leute kennen Sie. Die Erfolgsstorys von Apple, Google oder Facebook aus dem Silicon Valley. Deutschland gilt in diesem Zusammenhang noch als digitales Entwicklungsland. Aber auch hierzulande ist in letzter Zeit ein regelrechter Gründungsboom dank kreativer Köpfe und risikoliebenden Investoren entstanden. Die Frage nach dem „The next big think made in Germany“ steht schon seit längerem im Raum. „Rund um Apps, Internetplattformen und Social Networks entstehen neue Berufe und ganze Branchen, die zum Industriezweig der Zukunft avancieren könnten.“ Phoenix hat zum Thema „Jobmotor Internet“ eine tolle Reportage heraus gebracht.

„PHOENIX taucht in die digitale Szene in Deutschland ein, stellt die neuen Web-Unternehmer vor und gibt Tipps, wie man selbst zum Gründer eines Startups werden kann. Moderator Hans-Werner Fittkau diskutiert das Thema im Studio mit Alexander Hüsing vom Onlinemagazin „deutsche-startups.de“ und Werner Eichhorst vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit.“ (Quelle phoenix.de)

Moderation: Hans-Werner Fittkau

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Storytelling that’s what it is all about

Heute geht es einmal um das Thema Storytelling und ein klasse TED Video zu dem Thema.

Storytelling (deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Erzählmethode, mit der explizites, aber vor allem implizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben und durch Zuhören aufgenommen wird. Die Zuhörer werden in die erzählte Geschichte eingebunden, damit sie den Gehalt der Geschichte leichter verstehen und eigenständig mitdenken. Das soll bewirken, dass das zu vermittelnde Wissen besser verstanden und angenommen wird. Eine lebendig erzählte Geschichte gewinnt die Aufmerksamkeit und Konzentration anderer Menschen leichter als eine nüchterne Ansprache. Auch wenn die Zuhörer nicht jede Einzelheit konkret verstehen, werden sie dennoch den Kern der Geschichte begreifen. Zum Erzählen gehören neben der Sprache auch weitere persönliche Ausdrucksmittel wie Gestik, Mimik und die Stimme.

Aufgaben Storytelling

  • Wissen weitergeben
  • Sachinformationen vermitteln
  • Problemlösungen aufzeigen
  • Denkprozesse einleiten
  • Unterhaltung, Normen und Werte vermitteln
  • Anschauungsvermögen fördern
  • zum Handeln motivieren
  • Hoffnung stiften
  • Sinn geben

(Quelle Wikipedia)

Die Struktur guter Geschichten

  1. Eine emotional bedeutende Ausgangssituation.
  2. Eine (sympathische) Hauptfigur.
  3. Einen Spannungsbogen durch Ziele und Hindernisse, die die Hauptfigur überwinden muss.
  4. Eine erkennbare Entwicklung (Vorher-Nachher-Effekt).
  5. Und ein auf das eigene Leben anwendbares Fazit – die Moral von der Geschichte.

(Quelle karrierebibel)

Und zum Ende das grandiose TED TALK Video bei TED Ideas worth spreading. The clues to a great story

Filmmaker Andrew Stanton („Toy Story,“ „WALL-E“) shares what he knows about storytelling — starting at the end and working back to the beginning. (Quelle ted.com)
„Don’t give [the audience] four; give them two plus two.” (Andrew Stanton)

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Warum selbständig? – 100 Köpfe verraten es

Warum selbständig? Diese Frage stellen sich sicherlich sowohl Freelancer als auch bisher noch Festangestellte. Was ist der grund ein Unternehmen zu gründen, der eigene Boss zu sein und seine Ideen besser zu verwirklichen?

<< Das Projekt ‚Warum selbständig‘ wurde ich ins Leben gerufen, um die Bedeutung, Vitalität und Aktualität der Gruppe der inhabergeführten Agenturen aufzuzeigen.

Es ist ein beeindruckendes Sammelsurium persönlicher Statements und Bekenntnisse großer Persönlichkeiten aus der deutschen Werbung, die sich irgendwann einmal selbstständig gemacht haben: Zusammengetragen hat sie der  Georg Baums (1971 Mitgründer der Agentur BMZ Düsseldorf

„Die kürzeste Distanz zwischen einer frischen Idee und ihrer Realisierung ist die Selbständigkeit“, beschreibt Michael Conrad,  seine Motivation, im Jahr 1975 in Frankfurt gemeinsam mit Walter Lürzer die Agentur Lürzer Conrad zu gründen.

„Ich bin egozentrisch, launisch und extrem streitlustig. Es gibt nicht viele Firmen, die so jemanden ins Herz schließen. Kempertrautmann mag mich wie ich bin“, sagt André Kemper, der zusammen mit Michael Trautmann in Hamburg die Agentur Kempertrautmann in Hamburg gegründet hat. >>

Quelle/Zitate/Bilder: W&V

Hier nun die Aufstellung:
Personenregister
Agenturregister

 

 

Bleibt hungrig! Bleibt verrückt!

http://dergln.de/12-Steve-Jobs-zurueckgetreten-Nachfolger-voraussichtlich-Tim-Cook.html

Sicherlich habt Ihr es alle schon erfahren Steve Jobs ist von uns gegangen. Steven „Steve“ Paul Jobs (* 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien; † 5. Oktober 2011 in Palo Alto, Kalifornien). Für viele Apple Jünger bedeutet es schon das Ende von Apple. Soweit würde ich allerdings nicht gehen.

Steve Jobs war auf der einen Seite genial was seine Ideen und Umsetzungen anging, allerdings auch nicht wirklich einfach im Umgang für viele seiner Mitarbeiter (Kontrolle, Ungeduld, usw.) Jetzt ist eine neue Biographie über Steve Jobs auf dem Markt:  Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers.

Hier noch eine kleine Anekdote wie es  zu Steve Jobs typischer Kleidung: New Balance Turnschuhe, Levis 501 und dem schwarzen Rollkragenpullover kam. Eigentlich war Steve auf der Suche nach einer Arbeitskleidung für alle Aple Mitarbeiter. Hier erfahrt Ihr wie es weiter ging.

Und zum Abschluss noch ein Interview mit Steve Jobs und Bill Gates:

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Mir bleibt nur zu sagen: Danke Steve, mach es gut. Danke für deine Visionen. Du hast definitiv die Geschichte verändert.

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Weitere interessante Beiträge:

Steve Jobs Rede an der Stanford University

Apple wird durch Microsoft gerettet

IPhone – Die vierte Generation

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Königsdiziplin Social Media – Der lange Weg

Social Media sowie Social Commerce sind die Trendthemen des Jahres 2010. Auf Venture-TV, welches eine tolle Plattform für Interviews ist, habe ich ein Interview mit Chris Andrew von Digitas gefunden. Chris Andrew gibt Tipps zur Social Media Strategie und erklärt noch einmal worauf es bei Social Media ankommt.

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Um die Bekanntheit einer Marke auf- und auszubauen, müssen in bestimmten wirtschaftlichen Segmenten neue Kommunikationswege beschritten werden. Das Internet hat sich längst als akzeptiertes und hoch frequentiertes Medium etabliert, so dass hier neue Zielgruppenpotenziale ausgeschöpft werden können. Die Besonderheit bei dem Einsatz von Social Media Marketing liegt in dem aktiven Einbezug der Nutzer zur Gestaltung und viralen Verbreitung der Markenbotschaften. Dies funktioniert nur, wenn die Nutzer wirklich überzeugt von einer Marke sind, sich nicht für Werbezwecke ausgenutzt fühlen und einen persönlichen Mehrwert für sich entdecken.

Wichtig ist es jeden Nutzer als Individum anzusehen. Das heißt, sowohl seine unterschiedlichen Interessen als auch seine persönliche Vernetzung zu berücksichtigen. Benutzer von Social Networks zählen zu den Early Adopters. Gleichzeitig fungieren Sie als Empfehlungsgeber und teilen Informationen. Social Media ist ein neue Art der Kommunikation mit den Kunden. Hierbei zählt es nicht nur die Marke aufzuladen, sowie Sales und Traffic zu generieren. Authentizität und Engagement genießen oberste Priorität.

In Unternehmen sind meist mehrere Personen an Social Media Maßnahmen involviert. Hierbei gilt es den richtigen Umgang mit den unterschiedlichen Medien zu schulen, sogenannte Guidelines. Hier findet Ihr eine kleine Zusammenstellung als Beispiel für eine Unternehmensguideline

Zum Abschluß noch zusammengefasst 10 Tipps zum Einsatz von Social Media für Gründer/Unternehmen von Markus Walter, welche ich auf Deutsche-Startups gefunden habe:

  1. Zielgruppe definieren
  2. Kanäle prüfen und zuhören
  3. Kommunikationsthemen festlegen
  4. Themenplan generieren
  5. Direkter Dialog statt medialem Monolog
  6. Kreative Inhalte produzieren
  7. Persönlichkeit verleihen
  8. Traffic generieren
  9. Dialogpartner suchen
  10. Ständiges Monitoring etablieren
Weitere Beiträge zum Thema Social Media:

Twitter, Twitter, Popitter – 140 Tipps

Best Practise Facebook Marketing

Que vadis Social Media

Die Expansion des Web-Universums in Echtzeit

Glänzen im Social Web: 10 steps…

Leben, Kaufen, Arbeiten nach der Social Media Revolution

5 Tipps zur Erhöhung der Kundenbindung durch Social Commerce

Empfehlungsgenerator Virales Marketing

Interview – Philipp Schindler, Google

Ich habe wieder eine neue Kategorie mit dem Namen „Interview“ hinzugefügt. Hier findet Ihr Interviews von Personen rund um das Web.

Den Anfang macht Philipp Schindler, Google-Chef für Nord- und Zentraleuropa im Zeit Online Dialog im Februar 2010.

Google-Chef im Zeit Online Dialog über Kulturwandel
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Google-Chef im Zeit Online Dialog über Datensicherheit
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Google-Chef im Zeit Online Dialog über Facebook
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Google-Chef im Zeit Online Dialog über mobile Apps
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