Die zehn Gebote des Direktmarketings

Als Direktmarketing wird innerhalb der Marktkommunikation des Marketing jede Werbemaßnahme bezeichnet, die eine direkte Ansprache des möglichen Kunden mit der Aufforderung zur Antwort enthält.

In der ibusiness habe ich diese zehn Direktmarketingregeln gefunden, die jeder Onlinemarketer kennen sollte:

  1. KISS – Keep it simple and stupid (Werbung muss einfach zu verstehen sein)
  2. Gewinnspiele veranstalten (Trafficmagnete mit geringer Konversionsrate)
  3. Tell the user what he has to do (Der dümmste anzunehmende Nutzer)
  4. RFM – Recency-Frequency-Monetaryvalue (Grundlegendes vertriebsorientiertes Kennzahlensystem)
  5. AIDA Action-Interest-Desire-Action (Idealtypisches Werbewirkunksprinzip)
  6. Fordern SIe den Nutzer zum Handeln auf (Klicken Sie hier…)
  7. Grafik schlägt Text (Besonderheiten wie Sonderpreis oder Produktdetails werden unter Berücksichtigung der Spamvermeidung grafisch hervorgehoben)
  8. Setze den Kunden unter Druck (Jetzt bestellen…10% Prozent Rabatt bei Neuanmeldung)
  9. Verkaufsstarkes Wording (Neu,Preiswert,Limitiert…)
  10. Incentives/Zugaben (Bringen hohen Traffic, sind aber kostenintensiv)

Empfehlungsgenerator Virales Marketing

Virales Marketing im Internet ist nicht nur ein effizienter, sondern auch ein vergleichsweise kostengünstiger Empfehlungsgenerator mit hoher Reichweite. Das virale Marketing verdankt seinen Namen der dramatischen Schnelligkeit und der exponentiellen Wirkung, mit der sich eine Botschaft – meist per eMail oder über Foren, Blogs und Chats – virusartig im Internet ausbreitet, ohne dass darauf Einfluss genommen werden kann, wen sie wann erreicht.

Der überwältigende Vorteil ist der, dass die Botschaft von einem Menschen kommt, den man kennt – und nicht von einem anonymen Anbieter. Wenn die Empfehlung ohne erkennbaren äußeren Einfluss ausgesprochen wird, wirkt sie glaubwürdig und ehrlich. So kann im Web jeder User als kostenloser Verkaufshelfer agieren. Allerdings kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden, ob die Botschaft eine positive oder eine negative Richtung nimmt. Was einmal in Umlauf gerät, ist nicht mehr zu stoppen. Und (fast) nie mehr zu löschen. Das macht virales Marketing so spannend – und auch gefährlich.

Dabei soll der Überträger nicht nur animiert werden, die Botschaft aktiv zu verbreiten, er soll außerdem den Empfänger der Botschaft zur Weitergabe motivieren. Ihre Kampagne muss also beiden Seiten Nutzen versprechen. Dies kann gelingen, wenn Sie beispielsweise

  • etwas Unterhaltsames bieten
  • den Spieltrieb anregen
  • etwas völlig Neues bieten
  • etwas Einzigartiges bieten
  • etwas Sensationelles bieten
  • etwas Nützliches bieten
  • etwas zum Gewinnen ausloben

und wenn darüber hinaus

  • für die Nutzer möglichst keine Kosten entstehen
  • die Botschaft leicht übertragbar ist
  • der Absender (wenn möglich) für seine Arbeit belohnt wird.

Neue Form des User Generated Content

Während Lokal- und Regionalzeitungen immer mehr Leser verlieren, baut Bild seine Leserschaft aus.

Eine Erfolgsformel ist der User Generated Content bzw. Grassroot- Journalismus. Die Bild-Zeitung macht Ihre Leser einfach zu Reportern, indem sie Ihre Leser auffordert eigene Bilder und Videos einzusenden. Diese werden bei Veröffenlichung prämiert.

Und mit dieser Vorgehensweise hat das Blatt Erfolg wie Zahlen belegen: Seit Juli 2006 sind bei Bild mehr als 400 000 Leser-Fotos eingelaufen, von denen bis heute knapp 9600 gedruckt wurden. Honorar insgesamt: 1,7 Millionen Euro. Auch die Kooperation mit Lidl im Dezember 2008 in Form einer Bild Kamera war ein Erfolg. In der ersten Verkaufsaktion wurden 21.000 Kameras verkauft.

Wer jedoch lieber die kritische Betrachtung der Bild vorzieht, dem empfehle ich den BILDblog.

Kostenloser Download: Einführung in das Online-Marketing

Einführung ins Online Marketing

Die B2B-Lieferantensuchmaschine Wer-liefert-was veröffentlicht einen neuen Ratgeber zum Thema Onlinemarketing. Ihr könnt damit einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des Onlinemarketings erhalten.

Der Ratgeber, 28 Seiten umfassend, vermittelt Grundlagen über die Grundlagen des Online Marketings wie Display-, Email- und Suchmaschinenmarketing.

Hier findet Ihr den kostenlosen Download.

Farblehre

Ich habe mir lange die Frage gestellt welches Theme ich für meinen Blog verwenden soll? Ich habe mich dann letztendlich für das Standard Theme entschieden nachdem ich mich schlau gemacht habe was die Farbe blau suggeriert. Seht selbst…

Von der Bank über Softwarehersteller, von Fährgesellschaften und Fluglinien bis zum Finanzdienstleister: Blaue Farbtöne gehören für viele Unternehmen zum Corporate Design. Über Grenzen und verschiedene Kulturen hinweg hat die Farbe ein positives Image. Sie suggeriert Verlässlichkeit, Vertrauen, Seriosität und Glaubwürdigkeit und ist daher die ideale Farbwahl, wenn es um Autorität und Repräsentation geht.

Farbexperten vermuten, dass Blau deshalb so beliebt ist, weil die Farbe Beständigkeit in der sich schnell verändernden Welt verspricht. “Weil Blau stark mit Himmel und Wasser assoziiert wird, wird es als Konstante in unserem Leben wahrgenommen”, schreibt Eiseman.

Hier erfahrt Ihr mehr über Farbimpulse…