Die Empfänger Typen der E-Mail

Kara Trivunovic von StrongMail hat einmal die drei Typen der E-Mail-Konsumenten beschrieben. Diese haben jeweils eine ganz bestimmte Art abgerufene E-Mails zu bearbeiten.Frank Rix vom Dialogue1 Blog hat seine Erfahrungen einfließen lassen. Er empfiehlt  gleichermaßen auf eine wirkungsvolle Betreffzeile, eine verlockenden Handlungsaufforderung sowie auf eine stetige Versandfrequenz zu achten.

1) Der Sortierer (“Filer”)
Beim Sortierer steht die Ordnung im Vordergrund.Diese erreichen die Sortierer durch das abonieren von für sie relevanten Newslettern. Die Öffnungsraten von Sortierern sind  aus diesem Grund sehr hoch.
Problem: Es gilt eine umgehende Reaktion des Empfängers auszulösen, da bereits sortierte Mails im Archiv meistens nicht wieder gelesen werden.

2) Der Stapler (“Piler”)
Der Stapler lässt diese Ordnung vermissen. Hier gibt es keine besondere Archivierung. Desweiteren selektieren sie bei der Anmeldung der Newsletter auch nicht wie die Sortierer nachd Relevanz, sondern melden sich zu vielen für sie interessanten Newslettern an.
Problem: Die Aufmerksamkeit müssen sich die Versender mühevoll erkämpfen um in der Masse der Mails nicht unterzugehen. Hier ist die Betreffzeile besonders wichtig.

3) Der Ablader (“Dumper”)
Auch die Ablader sind sehr auf Ordnung in Ihrem Postfach bedacht. Für werbliche Newsletter richten diese meist ein extra Postfach ein. Das Postfach wird dann von zu Zeit sporadisch gecheckt. Die Aufmerksamkeit der Ablader beschränkt sich häufig auf die jeweils neuesten E-Mails. Ältere Mails landen oft ungelesen im Papierkorb.
Problem: Hier bleibt dem Versender als Ausweg allenfalls eine stetig hohe Versandfrequenz.

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