Öffnungsrate der E-Mails steigern

Anzahl der empfangenen E-Mails im Quartalsdurchschnitt
Returnpath State of the Inbox, Quarterly Snapshot: Q4 2014
Laut State of the Inbox Report Q4/2014 haben 82 Prozent im Posteingang einen kommerziellen Charakter. Allerdings geht aus dem Report auch hervor, dass nur wenige Empfänger durchschnittlich neun bis zehn E-Mails am Tag erhalten. Die Anzahl von mehr als 20 Mailings, die täglich im Posteingang landen, überschritten nur 14 Prozent.

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Mobile Marketing – 5 Tipps für eine bessere Umsetzung

Smartphone, Tablets und weitere mobile Begleiter spielen eine immer wichtigere Rolle in unserem Leben und sind stetige Begleiter. Laut BVDW besitzen 60 Prozent aller deutschen Nutzer ein internetfähiges Mobiltelefon. 13,7 Millionen User sind wöchentlich mobil unterwegs. 90% der iPad-Nutzer in den USA rufen min. einmal täglich ihre E-Mails ab. Daher muss man seine Kampagnen immer mehr auf mobile Nutzer abtimmen und diese entsprechend beliefern. Andernfalls springen diese Kunden/ Besucher ab. Verschiedene Fragen wie die Auflösung und die Größe des Displays müssen beantwortet werden. Mobile Marketing – 5 Tipps für eine bessere Umsetzung weiterlesen

Der Kampf gegen die Mailflut bzw. gegen Windmühlen

Wer kennt es nicht von uns im Arbeitsalltag. Unmengen von Mails welche jeden Tag rein kommen. Das Lesen der Mails nimmt eine Menge Zeit in Anspruch. Zeit, die man besser nutzen kann. Daher sollte man die Mailflut eindämmen. Aber wie??? Sascha Lobo hat sich einmal in seiner Kolumne “Die Mensch-Maschine” bei Spiegel Online (S.P.O.N.) Gedanken zu der Thematik gemacht. Hier sein Leitfaden für Kommunikationsüberladene:

1. Allgemeiner Stil

Möglichst keine Antworten provozieren.  So langweilig und unspektakulär wie möglich schreiben.

2. Verständlichkeit

Je einfacher und verständlicher eine E-Mail, um so weniger Nachfragen und damit sinnlose Rückmails.

3. Kürze

Je länger die E-Mail, desto später eine Antwort.

4. Dosierte Höflichkeit

Am besten wirkt sehr knapp dosierte Höflichkeit in der E-Mail, und zwar in Form abgegriffener Floskeln, die niemand so meint und keiner mehr Ernst nimmt.

Alle zwei bis drei Sätze einen Absatz in den Artikel einfügen. Mails mit Absätzen werden seltener überflogen und eher zu Ende gelesen – dadurch werden sie verständlicher.

6. Betreff

Ein unknackiger, gewundener, langatmiger Betreff wirkt Wunder. Und mit jedem zusätzlichen Re: oder AW: verringert sich die Chance, dass überhaupt noch jemanden interessiert, was in der E-Mail steht oder was man antworten könnte.

7. Priorität

Die Einstellung “Mail-Priorität” hat keinerlei Auswirkungen, und zwar auf gar nichts. WORD

8. Zitation

Eine E-Mail wirkt umso hermetischer, je besser sie für sich allein stehen kann. Deshalb lohnt es sich bei jeder Antwort, die Kernpunkte des Gegenübers zu wiederholen und direkt darauf zu reagieren. Allerdings nur die Kernpunkte – zitiert man zuviel, wirkt es, als sei man ernsthaft am Dialog interessiert.

9. Empfänger-Hygiene

Jede E-Mail ist an so wenige Adressaten zu schicken wie möglich. “Reply All” nur im Notfall verwenden, denn mit jedem zusätzlichen Mail-Empfänger steigt die Wahrscheinlichkeit einer Antwortmail. Mails in cc reduzieren die gefühlte Antwortverpflichtung dramatisch.

10. Ansprache

Jede direkte Ansprache erhöht die Antwortchance, weil sie beim Empfänger das Gefühl der Involvierung verursacht.

11. Formalitätswirkung

Je formeller eine E-Mail, desto seltener wird sie beantwortet.

12. Mobilitätswirkung

Die Anmutung einer mobil verfassten E-Mail erreicht man durch wirre Fehler, konsequente Kleinschreibung und die angehängte Grußformel “freundliche grüsse vno unterwegs”. Nur sehr unangenehme Menschen werden einen langatmigen Mail-Dialog beginnen.

13. Fragezeichenverbot

Jedes Fragezeichen verstärkt das Gefühl beim Empfänger, eine Antwort werde erwartet, deshalb gilt ein konsequentes Fragezeichenverbot.  Auch einzelne Ausrufezeichen sollten vermieden werden, sie haben stets auffordernde Wirkung.

14. Smalltalkverbot

Smalltalk entspricht  praktisch einer Rückmail-Garantie. Deshalb verbieten sich Nebenbemerkungen zu Familie, Freunden, usw.

15. Strengstes Scherzverbot

Der Mail-Scherz aber lädt zum Kommentar ein, und zwar egal, ob er für gut oder schlecht befunden wird.

16. Smileyverbot

Smileys  führen zu Exzessen der kommunikativen Geselligkeit.

17. Schlussformeltaktik

Die Schlussformel in Mails ist entscheidend – hier wird der im Fließtext aufgebaute Eindruck bestätigt oder aufgehoben. Die Schlussformel sollte so uninspirierend wie möglich daherkommen: “mit freundlichen Grüßen”.

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Kostenloses Whitepaper für Online Händler – E-Mail Marketing

Deutsche-Startups. de hat hier einmal ein Whitepaper, gemeinsam mit der Cloud-Emailing-Plattform mailjet (www.mailjet.com), für das E-Mail Marketing für Online Händler zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Es geht speziell um die Themen Zustellbarkeit und Optimierung.

“Dieses PDF-Dokument ist an alle E-Händler bzw. an alle, die sich für E-Mailing interessieren, gerichtet: Es sind keine technischen oder Codierungskenntnisse notwendig! Ziel ist es, Schlüssel zur simplen und schnellen E-Mailing-Optimierungen zu vermitteln. Denn: E-Mails sind unter allen Werkzeugen, die Online-Händler nutze, noch immer eines der Beliebtesten.” (Text deutsche-startups.de)

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Hier das “E-Mail-Marketing”-White Paper kostenlos als PDF herunterladen

Fünf Fehler die man bei der E-Mail Zustellung vermeiden sollte

Die Mail kann noch so gut sein. Was ist wenn diese dem Empfänger nicht zugestellt wird, also ihn nicht erreicht? Das E-Mail Marketing Forum hat sich einmal mit den fünf häufigsten Fehlertypologien im Zusammenhang mit E-Mail Zustellung beschäftigt. Auch die Reputation ist gefährdet.

1. Der Unverwundbare:
Diese Art der Versender glaubt dass Zustellprobleme immer nur die anderen Versender betrifft und man selber auf der sicheren Seite ist bei der Versendung. Die Internet Service Provider (ISP) ändern allerdings häufig ihre Richtlinien und Filtermethoden. Daher gilt es sich immer auf den neusten Stand zu bringen und sensibel bei Zustellproblemen einzelner ISPs zu reagieren.

2. Der stets Informierte:
Viele Marketers vertrauen der Kennzahl „zugestellt“ in ihren Berichten. Allerdings besagt diese Zahl nur wie viele Mails abzüglich der Bounces zugestellt wurden. ISPs schicken keinen Bounce-Code zurück, wenn sie eine E-Mail in den Spam-Ordner und nicht den Posteingang zustellen. Hier lautet die Empfehlung ein Monitoring System zu nutzen bei dem neben der Aussendung an die regulären Adressen sogenannte Seeds (E-Mail Testadressen) an alle großen ISPs versendet werden.

3. Der kühle Rechner:
Die Versender gehen vom Umsatz als Beweismittel einer erfolgreichen Zustellung aus. Natürlich ist der Umsatz ein wichtiger Indikator. Man sollte sich jedoch nicht nur auf diesen verlassen – dies wäre fahrlässig. Prüfen Sie also im ersten Schritt Ihre Conversion Raten und wie viel Umsatz Sie pro E-Mail Kampagne generieren. Gehen Sie dann davon aus, dass etwa 20 Prozent (um das Rechenbeispiel einfach zu halten) Ihrer E-Mails nie zugestellt werden. Ihr Umsatz könnte also erheblich höher sein.

4. Der planlose Müde:
Viele E-Marketer lassen sich von den üblichen 20 Prozent Zustellverlust abschrecken und werfen gleich die Flinte ins Korn. Maßnahmen diesen Zustand zu ändern sind herauszufinden, welche Reputation Ihre IPs haben und wie Ihre Zustellrate oder Inbox Placement Rate (IPR) sich heute darstellt.

5. Der Wort-Jockey:
Viele E-Mail Marketer legen hohen Wert auf grafische und inhaltliche Aspekte. Sie lassen allerdings die Zustellbarkeit außer acht, bei der es sich durchaus lohnt über effizientere Maßnahmen nachzudenken.  Studien von Return Path haben ergeben, dass rund 77 Prozent der Zustellprobleme durch die schlechte Reputation eines Versenders bzw. seiner genutzten IP-Adresse verursacht werden.

Die Empfänger Typen der E-Mail

Kara Trivunovic von StrongMail hat einmal die drei Typen der E-Mail-Konsumenten beschrieben. Diese haben jeweils eine ganz bestimmte Art abgerufene E-Mails zu bearbeiten.Frank Rix vom Dialogue1 Blog hat seine Erfahrungen einfließen lassen. Er empfiehlt  gleichermaßen auf eine wirkungsvolle Betreffzeile, eine verlockenden Handlungsaufforderung sowie auf eine stetige Versandfrequenz zu achten.

1) Der Sortierer (“Filer”)
Beim Sortierer steht die Ordnung im Vordergrund.Diese erreichen die Sortierer durch das abonieren von für sie relevanten Newslettern. Die Öffnungsraten von Sortierern sind  aus diesem Grund sehr hoch.
Problem: Es gilt eine umgehende Reaktion des Empfängers auszulösen, da bereits sortierte Mails im Archiv meistens nicht wieder gelesen werden.

2) Der Stapler (“Piler”)
Der Stapler lässt diese Ordnung vermissen. Hier gibt es keine besondere Archivierung. Desweiteren selektieren sie bei der Anmeldung der Newsletter auch nicht wie die Sortierer nachd Relevanz, sondern melden sich zu vielen für sie interessanten Newslettern an.
Problem: Die Aufmerksamkeit müssen sich die Versender mühevoll erkämpfen um in der Masse der Mails nicht unterzugehen. Hier ist die Betreffzeile besonders wichtig.

3) Der Ablader (“Dumper”)
Auch die Ablader sind sehr auf Ordnung in Ihrem Postfach bedacht. Für werbliche Newsletter richten diese meist ein extra Postfach ein. Das Postfach wird dann von zu Zeit sporadisch gecheckt. Die Aufmerksamkeit der Ablader beschränkt sich häufig auf die jeweils neuesten E-Mails. Ältere Mails landen oft ungelesen im Papierkorb.
Problem: Hier bleibt dem Versender als Ausweg allenfalls eine stetig hohe Versandfrequenz.

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5 Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing

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17 Ideen für Trigger Mails – Kostenloses Whitepaper

René Kulka,Emailmarketing Evangelist bei optivo, hat ein kostenlose Whitepaper mit dem Titel: “17 Trigger-Mails, die Sie noch nicht unbedingt versenden” verfasst. In diesem Whitepaper werden 17 verschiedene Anlässe vorgestellt um E-Mail an Kunden bzw. Empfänger zu versenden. Die Klassiker sind Geburtstagsmails und Newsletter-Anmeldungen. Unter den 17 Anlässen finden sich aber auch “Krumme Glückwünsche” und weitere interessante Ansätze.

Das “Whitepaper Trigger-Mails – 17 Trigger-Mails, die Sie wahrscheinlich noch nicht versenden”, kann kostenlos und ohne Anmeldung auf der Optivo-Website heruntergeladen werden.

Neben individuellen Beratungsprojekten betreut er federführend den E-Mail-Marketing-Blog „campfire“. Auf campfire vermittelt René Kulka regelmäßig Know-how, Best Practices und Praxistipps für erfolgreiches
E-Mail-Marketing.

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5 Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing

Im E-Mail Marketing Blog von Orange Marketing fand ich 5 nützliche Tipps zum Thema, welche ich hier verkürzt präsentiere. In der heutigen Zeit werden  das E-Mail Marketing sowie Social Media immer wichtiger:

  • E-Mail Marketing und Social Media kombinieren
    Immer eine Webversion des Newsletters bzw. der E-Mail anbieten, damit die Empfänger Ihre E-Mails auch mit anderen teilen können. Bieten Sie in Ihre E-Mails „Share to Social“ Links an.
  • Double Opt-In ist ein muss
    Keine Werbe-E-Mails ohne vorherige Zustimmung des Empfängers. Überarbeiten sie Ihre Anmeldeformulare und bieten Sie Double Opt-In für die Registrierung an.
  • Automatisierung des Abmeldeprozesses (Unsubscribe)
    Bieten Sie einen Abmelde-Link in Ihren E-Mails an, damit sich die Empfänger bequem abmelden können. Natürlich sollten Sie weiterhin auf Abmeldungen per E-Mail achten und rechtzeitig reagieren!
  • Versandzeit und Frequenz
    Variieren Sie die Versandzeit aber auch den Tag. Finden Sie heraus, wann Ihr E-Mail-Verteiler am besten auf Ihre E-Mails reagiert. Bieten Sie verschiedene Varianten (Thema und Häufigkeit) des Newsletters an.
  • Relevante Inhalte und interessante E-Mail-Betreffs
    Nach wie vor zählt der Inhalt am Meisten! Analysieren Sie Ihre Zielgruppe und wählen Sie stets einen guten E-Mail-Betreff. Seien Sie ruhig kreativ und experimentierfreudig!

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Allergische Reaktion des Outlook Spamfilters

E-Mail Studie 2009

Wochenende erfolgreichster Versandpunkt für E-Mails

Wochenende erfolgreichster Versandpunkt für E-Mails

Versandmatrix

Laut einer schweizer Studie der Internetagentur Newsmarketing werden Werbe E-Mails am häufigsten sonntags in den Nachmittags- und Abendstunden gelesen.

Die höchsten Öffnungsraten erzielten Standalone Kampagnen, die Sonntagnachmittag versendet wurden. Die meisten Unique Visitors erreichen Versender am Samstagabend. Bisher nahm man immer an, dass in der Woche der beste Zeitpunkt wär. Jedoch belegt die Studie, dass beispielsweise Dienstag und Donnerstag nicht besonders geeignet sind.

Newsmarketing stellt die Studie als kostenlosen Download zur Verfügung.