Stop – Keine blockierten Bilder

Auf der Website der Marketing-Börse habe ich etwas zum Thema E-Mail Marketing gefunden. Vermeiden Sie blockierte Bilder und schlechte Anzeigen…

Nicht immer werden Bilder in E-Mails angezeigt.  Auch die neue Outlook-Version meint es nicht gut mit E-Mail-Marketern. Dort werden Bilder nur unter bestimmten Voraussetzungen angezeigt. Ganz verhindern werden Sie das Blockieren von Bildern nie. Aber Sie können die Probleme damit vermeiden:

  • Bieten Sie schon bei der Registrierung eine Version ohne Bilder an, die Sie denjenigen empfehlen, die in E-Mails generell keine Bilder sehen.
  • Fordern Sie die Empfänger schon bei der Registrierung auf, Ihre Absenderadresse ins Adressbuch aufzunehmen. Damit zählen Sie zur Liste der vertrauenswürdigen Absender. Deren Bilder werden angezeigt.
  • Bauen Sie in Ihre Bestätigungsmail ein Bild ein und fragen Sie Ihre Empfänger, ob sie dieses sehen. Wer es nicht sehen kann, bekommt eine Plaintext-Version des Newsletters.
  • Platzieren Sie über Ihre E-Mail einen Hinweis auf die Web-Version Ihrer Mail. Wer draufklickt, sieht den Newsletter über den eigenen Browser. Schreiben Sie aber den Hyperlink aus, damit auch diejenigen ihn sehen, bei denen ale Hyperlinks deaktiviert sind.
  • Nutzen Sie den ALT-Tag: Anstelle der Bilder wird dann zumindest ein Text anzeigt, der erläutern kann, was mit dem Bild gezeigt werden soll.

Und nun zum Schluss noch ein paar Tipps, damit die Folgen blockierter Bilder nicht ganz so offensichtlich sind:

  • Verzichten Sie auf nette Dinge wie Hintergrundbilder. Diese werden bei neueren Outlookversionen oder bei G-Mail sowieso nicht angezeigt.
  • Nutzen Sie Bilder nur zu Unterstützung Ihrer Aussagen. Wichtige Informationen sollten jedoch nie ausschließlich als Bild gezeigt, werden sondern immer auch als Text. Das gilt besonders für Preisangaben.
  • Es sieht zwar schön webzweinullig aus, ist aber in E-Mails problematisch: Abgerundete Ecken. Geraden lasssen sich nämlich mit HTML realisieren, Rundungen nur als Bild. Da sieht es dann schon etwas merkwürdig aus, wenn an den Ecken Platzhalter sind. Verzichten Sie auf „runde Ecken“, wenn Sie Ihre Grafiker davon überzeugen können.
  • Machen Sie Bilder im Originalformat fertig. Bilder, die in HTML erst „gestreckt“ werden müssen, werden nicht immer korrekt angezeigt. Manche Programme zeigen stur die Originalgröße an.
  • Wenn Ihre Nutzer Probleme beim Nachladen der Bilder haben, können Sie eventuell auch auf das „Offline-HTML“-Format ausweichen. Dabei werden die Bilder gleich zusammen mit der E-Mail verschickt.

Quelle: marketing-Börse

Für viele Newsletter fatal: Nicht immer werden Bilder in E-Mails angezeigt. Dabei gibt es ein paar kleine Tricks, um Probleme zu vermeiden.
Nicht immer werden Bilder in E-Mails angezeigt. Unternehmen fürchten Angriffspunkte und Provider wollen Kosten sparen. Auch die neue Outlook-Version meint es nicht gut mit E-Mail-Marketern. Dort werden Bilder nur unter bestimmten Voraussetzungen angezeigt. Ganz verhindern werden Sie das Blockieren von Bildern nie. Aber Sie können die Probleme damit vermeiden. Hier einige Tipps:

Bieten Sie schon bei der Registrierung eine Version ohne Bilder an, die Sie denjenigen empfehlen, die in E-Mails generell keine Bilder sehen.

Fordern Sie die Empfänger schon bei der Registrierung auf, Ihre Absenderadresse ins Adressbuch aufzunehmen. Damit zählen Sie zur Liste der vertrauenswürdigen Absender. Deren Bilder werden angezeigt.

Bauen Sie in Ihre Bestätigungsmail ein Bild ein und fragen Sie Ihre Empfänger, ob sie dieses sehen. Wer es nicht sehen kann, bekommt eine Plaintext-Version des Newsletters.

Platzieren Sie über Ihre E-Mail einen Hinweis auf die Web-Version Ihrer Mail. Wer draufklickt, sieht den Newsletter über den eigenen Browser. Schreiben Sie aber den Hyperlink aus, damit auch diejenigen ihn sehen, bei denen ale Hyperlinks deaktiviert sind.

Nutzen Sie den ALT-Tag: Anstelle der Bilder wird dann zumindest ein Text anzeigt, der erläutern kann, was mit dem Bild gezeigt werden soll.

Und nun zum Schluss noch ein paar Tipps, damit die Folgen blockierter Bilder nicht ganz so offensichtlich sind:

Verzichten Sie auf nette Dinge wie Hintergrundbilder. Diese werden bei neueren Outlookversionen oder bei G-Mail sowieso nicht angezeigt.

Nutzen Sie Bilder nur zu Unterstützung Ihrer Aussagen. Wichtige Informationen sollten jedoch nie ausschließlich als Bild gezeigt, werden sondern immer auch als Text. Das gilt besonders für Preisangaben.
Es sieht zwar schön webzweinullig aus, ist aber in E-Mails problematisch: Abgerundete Ecken. Geraden lasssen sich nämlich mit HTML realisieren, Rundungen nur als Bild. Da sieht es dann schon etwas merkwürdig aus, wenn an den Ecken Platzhalter sind. Verzichten Sie auf „runde Ecken“, wenn Sie Ihre Grafiker davon überzeugen können.
Machen Sie Bilder im Originalformat fertig. Bilder, die in HTML erst „gestreckt“ werden müssen, werden nicht immer korrekt angezeigt. Manche Programme zeigen stur die Originalgröße an.
Wenn Ihre Nutzer Probleme beim Nachladen der Bilder haben, können Sie eventuell auch auf das „Offline-HTML“-Format ausweichen. Dabei werden die Bilder gleich zusammen mit der E-Mail verschickt.

5 Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing

Im E-Mail Marketing Blog von Orange Marketing fand ich 5 nützliche Tipps zum Thema, welche ich hier verkürzt präsentiere. In der heutigen Zeit werden  das E-Mail Marketing sowie Social Media immer wichtiger:

  • E-Mail Marketing und Social Media kombinieren
    Immer eine Webversion des Newsletters bzw. der E-Mail anbieten, damit die Empfänger Ihre E-Mails auch mit anderen teilen können. Bieten Sie in Ihre E-Mails „Share to Social“ Links an.
  • Double Opt-In ist ein muss
    Keine Werbe-E-Mails ohne vorherige Zustimmung des Empfängers. Überarbeiten sie Ihre Anmeldeformulare und bieten Sie Double Opt-In für die Registrierung an.
  • Automatisierung des Abmeldeprozesses (Unsubscribe)
    Bieten Sie einen Abmelde-Link in Ihren E-Mails an, damit sich die Empfänger bequem abmelden können. Natürlich sollten Sie weiterhin auf Abmeldungen per E-Mail achten und rechtzeitig reagieren!
  • Versandzeit und Frequenz
    Variieren Sie die Versandzeit aber auch den Tag. Finden Sie heraus, wann Ihr E-Mail-Verteiler am besten auf Ihre E-Mails reagiert. Bieten Sie verschiedene Varianten (Thema und Häufigkeit) des Newsletters an.
  • Relevante Inhalte und interessante E-Mail-Betreffs
    Nach wie vor zählt der Inhalt am Meisten! Analysieren Sie Ihre Zielgruppe und wählen Sie stets einen guten E-Mail-Betreff. Seien Sie ruhig kreativ und experimentierfreudig!

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