Whitepaper Boys Social Media

Alle Whitpaper Boys aufgepasst. Futurebiz, welches sich mit Social Media vorrangig Facebook beschäftigt, bietet einige Whitepaper kostenlos zum Download auf Ihrer Seite an.

Hier einmal eine Übersicht der Themen:

  1. Facebook Chronik für Facebook Seiten
  2. Social Media Management Systeme
  3. Aufbau & Erstellung von Facebook Open Graph Apps
  4. Google+ für Marken und Unternehmen
  5. Facebook Places
  6. Social Plugins
  7. Facebook Anzeigen
  8. Leitfaden Facebook Marketing: Fanseiten 2011
  9. Facebook Question
  10. Facebook Integration in WordPress Blogs

Die Whitepaper zu den oben genannten Themen könnt Ihr hier downloaden.

[SlideDeck id=’764′ width=’100%‘ height=’300px‘]

Der richtige Start ins Social Media

Social-Media wird heute immer wichtiger. Durch meist kostengünstige Nutzung ist es auch leicht zugänglich für die unterschiedlichen Unternehmen. Social Media stärkt in erster Linie (Kundenbeziehungen und nicht zwingend den Cashflow. Daher ist es zu kurzfristig um  auf einen ROI zu schielen.Der Mensch steht bei Social Media im Mittelpunkt. Es sind Dialoge und keine Monologe gefragt. Hier sind ein paar Tipps für den Start ins Social Media.

  • Fragen Sie sich was Sie mit Ihrem Social Media Engagement bewirken wollen? Seien Sie authentisch.
  • Social Media muss langfristig betrachtet werden um Wirkung zu erzielen. Ferner muss es regelmäßig betrieben werden.
  • Der Dialog mit Bestandskunden bzw. neuen Kunden sollte das festgelegte Ziel sein.
  • Wählen Sie die geeignete Plattform, nach gründlicher Recherche, welche sich am besten für ihr Engagement eignet.
  • Hören Sie den Leuten zu. Beobachten Sie zuerst die Kommunikation auf der Plattform.
  • Erzeugen Sie Interesse durch qualitativen Content. Dies verstärkt Ihre Online Reputation. Die verbreiteten Inhalte müssen auch SIe interessieren/begeistern, ansonsten wird es schwer Social Media zu realisieren.

Weitere Social Media Themen:

Twitter, Twitter, Popitter – 140 Tipps

Best Practise Facebook Marketing

Que vadis Social Media

Die Expansion des Web-Universums in Echtzeit

Glänzen im Social Web: 10 steps…

Leben, Kaufen, Arbeiten nach der Social Media Revolution

5 Tipps zur Erhöhung der Kundenbindung durch Social Commerce

Empfehlungsgenerator Virales Marketing

5 Tipps zur Erhöhung der Kundenbindung durch Social Commerce

Auf der Gründerszene Website habe ich einige Tipps zum Thema Social Commerce gefunden:

Folgende Social-Commerce-Maßnahmen erleichtern Online-Shopbetreibern den Start und sorgen für eine effiziente Neukundengewinnung:

1. Aktivieren Sie Ihre Besucher

Eine lebendige Online-Community ist die Basis des Social Commerce. Erhöhen Sie die Verweildauer Ihrer Kunden und damit deren Bindung an den Shop, indem Sie ihnen die Möglichkeit geben, sich selbst aktiv im Shop einzubringen. Community-Elemente wie Foren oder Blogs können hierfür wirkungsvolle Instrumente sein und fördern den gegenseitigen Austausch – über das Warensortiment, Erfahrungen mit bestimmten Produkten oder Fragen zu Versand und Bezahlweise. Durch diese Nutzergemeinschaft entsteht das Gefühl eines Miteinanders, der Shop wird mit Leben gefüllt und verliert seine Anonymität.

2. Machen Sie Ihre Kunden zu Experten

Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, selbst zu empfehlen und zu beraten. Durch eine gezielte Einbindung der Kunden über Kommentare und Bewertungen generieren Sie für Interessenten eine wertvolle Kaufentscheidungshilfe mit einer besonders hohen Glaubwürdigkeit. Dadurch erübrigt sich oft die Recherche nach Hintergrundinformationen zu bestimmten Produkten. Fragen der User werden häufig untereinander beantwortet.

Studien geben der Effektivität dieser Maßnahme Recht: Mehr als 80 Prozent aller Online-Shopper beziehen die Erfahrungsberichte Anderer in ihre Kaufentscheidungen mit ein. Indem Sie Bewertungen auf Ihrer Seite bündeln, sorgen Sie für besser informierte Kunden, die sich beim nächsten Einkauf gerne an die Hilfestellung erinnern. Nutzen Sie das Kundenfeedback, um Optimierungspotential zu erkennen und beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen.

3. Lassen Sie Ihre Kunden für sich arbeiten

Einen Teil Ihrer Marketingaktivitäten können Sie durch Social Commerce an Ihre Kunden übertragen. Durch die Möglichkeit, bestimmte Produkte oder den Shop an Freunde weiterzuempfehlen, machen Sie Ihre Kunden zu Beratern und sparen Kosten.

4. Lernen Sie Ihre Kunden kennen

Um sich von der Anonymität vieler Online-Shops abzuheben, können den Kunden praktische Werkzeuge zur Personalisierung an die Hand gegeben werden. Wunsch- oder Hochzeitslisten sind bereits weit verbreitet und bieten für Käufer wie Verkäufer einen großen Nutzen: Während der Shopbesucher ihn interessierende Artikel zunächst in seinem Mitgliederbereich abspeichern kann, profitiert der Shopbetreiber von einer erhöhten Wiederbesuchsrate. Häufig werden auch Freunde auf die Wunschlisten verwiesen, so dass Listen auch zur Neukundengewinnung beitragen.

5. Werten Sie den Shop optisch auf

Ihre Kunden können wertvolle Beiträge zur optischen Aufwertung Ihres Online-Shops leisten. Beispielsweise schaffen von den Usern hochgeladene Fotos oder Videos durch ihre hohe Anschaulichkeit zusätzliche Kaufimpulse für unentschlossene Besucher. Vor allem bei High-Involvement-Themen wie Shops für bestimmte Sportarten oder Modeshops empfiehlt sich dieses Instrument.

Welche Elemente sich für den jeweiligen Shop eignen, muss individuell entschieden werden. Dabei gilt es, die eigene Zielgruppe, ihre Medienkompetenz sowie ihre Bedürfnisse genau zu kennen. Social-Commerce-Elemente sollen das Einkaufen intuitiver, einfacher und unterhaltsamer gestalten. Hilfreich sind Befragungen der eigenen Kunden, wie die Neuerungen angenommen werden, sowie eine verständliche Anleitung („Wie funktioniert…?“).

Am Anfang jedes Shopkonzepts sollte eine genaue Analyse der Zielgruppe und ihrer Bedürfnisse stehen. An welchen Stellen leisten Zusatzfunktionen wie Bewertungssysteme oder Kommentarfunktionen wirkliche Hilfestellung? Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden, um herauszufinden, welche Ansprüche sie an Ihren Online-Shop haben und wie ihnen der Besuch so angenehm wie möglich gestaltet werden kann.