So geht Virales Marketing heute

Das Rezept für erfolgreiches Viral Marketing: Man nehme einen aktuellen Medien Skandal, wie die Dienstwagenaffäre der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und mixe dies mit einem treffsicheren Slogan. Fertig ist die neue Werbekampagne des Autovermieters Sixt und die kreative Werbebotschaft wird, sowie jetzt gerade, in Internetforen, Blogs oder durch Tell-a-friend rasend schnell verbreitet.

Hier seht Ihr ein Beispielvideo für erfolgreiches virales Marketing:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A[/youtube]

5 Tipps zur Erleichterung der Kundenkäufe

Quelle: http://i.zdnet.com/blogs/8-common-lies-told-by-enterprise-software-sales-people.jpg

Bei der Gruenderszene habe ich mal wieder einen informativen Ratgeber zur Erleichterung der Einkäufe durch den Kunden gefunden. Autorin ist Andrea Jülichs.

Wie Kunden Kaufentscheidungen treffen und wie Sie ihnen dabei helfen können

  1. Menschen kaufen gerne. Sie wollen sich etwas gönnen. Sie möchten Zeit und Komfort haben, Freude erleben, attraktiver sein und sich besser fühlen, Karriere machen, das Beste für Ihre Familie tun und so weiter. Das Kaufen oder „shoppen“ ist ein gesellschaftlich anerkannter Vorgang.
  2. Menschen treffen Kaufentscheidungen emotional. Sie treffen ihre Wahl aufgrund eines Gefühls, das sie befriedigen möchten. Egal, ob Produkt oder Dienstleistung, teuer oder preiswert. Wenn eine Frau ein Kleid kauft, geht es nicht um das Kleid. Es geht darum, dass sie gut aussehen möchte. Wenn jemand ein bestimmtes Auto kauft, geht es nicht um die Fortbewegung von A nach B. Es geht um ein spezielles Lebensgefühl.
  3. Menschen rechtfertigen ihre Entscheidungen durch logische Erklärungen. „Das Kleid war unschlagbar günstig.“ „Das Gerät habe ich schon immer benötigt.“ „Der alte Wagen war unzuverlässig.“ Obwohl Kaufentscheidungen emotional getroffen werden, geschieht die Rechtfertigung des Kaufs durch rationale Erklärungen. Helfen Sie Ihrem Kunden, diese Fakten zu erkennen und seine Begründung zu finden.
  4. Kunden wollen kein Risiko eingehen. Sie befürchten, die falsche Entscheidung zu treffen. Da Ihr Kunde Sie noch nicht kennt, ist diese Befürchtung aufgrund des fehlenden Vertrauens groß. Je teurer und exklusiver Ihre Leistung ist, umso größer ist die Angst, Geld zu vergeuden. Bauen Sie langsam Vertrauen zu Ihrem Kunden auf, und reagieren Sie individuell auf seine Befürchtungen.
  5. Kunden treffen Kaufentscheidungen aufgrund des subjektiv empfundenen Wertes. Je überzeugender das Problem des Käufers gelöst werden kann, umso höher ist der empfundene Wert. Wenn das neue Kleid Selbstbewusstsein vermittelt und die Käuferin genau danach sucht, ist der Kauf des Kleides die Lösung. Die Käuferin interessiert sich wenig für Schnitt, Material oder Verarbeitung. Sie hat die Lösung für ihr spezielles Problem gefunden.

Finden Sie die Motivation und die Probleme Ihres Kunden heraus

Stellen Sie Fragen. Wirklich! Stellen Sie viele und die richtigen Fragen. Die Kardinalsünde im Verkauf: Zu viel reden und nicht wirklich zuhören. Verkäufer sprechen häufig über ihrer Firma, über Produktfeatures, über Vorteile des Kaufs und detaillierte Beschreibungen. Das interessiert Ihren Kunden nicht, oder nur in zweiter Linie. Nur ausgemachte Experten oder Liebhaber wollen alle technischen Daten kennen.

Finden Sie heraus, was das eigentliche Problem oder der Anlass ist, warum Ihr Kunde über einen Kauf nachdenkt. Erarbeiten Sie, was Ihren Käufer wirklich ärgert, irritiert, verunsichert oder weniger zufrieden macht. Erst dann sollten Sie Ihre Lösung zielgenau präsentieren. Sonst verlieren Sie seine Aufmerksamkeit und den Abschluss.

Sie denken, Ihr Kunde kennt seine Beweggründe für einen Kauf und sollte sie Ihnen nennen können?

Jein. Die meisten Kunden sind zunächst interessiert und noch nicht kaufbereit. Häufig kennen sie selbst nicht alle Gründe, die für oder gegen einen Kauf sprechen. Das ist ein normaler Vorgang. Denken Sie nur an Ihre eigenen Kaufentscheidungen. Sie befassen sich mit etwas, sammeln Informationen, bilden sich eine Meinung und handeln. Es kann sein, dass Sie das Thema verschieben oder sich dagegen entscheiden, weil andere Dinge wichtiger sind.

Helfen Sie Ihrem Kunden dabei, seine Kaufentscheidung zu treffen

  1. Machen Sie das Kaufen für Ihren Kunden einfach und lustvoll.
  2. Helfen Sie Ihrem Kunden, seine Beweggründe für einen Kauf und die Dringlichkeit zu erkennen.
  3. Liefern Sie ihm die Kaufargumente, die er benötigt, um seine Entscheidung zu treffen und sich dabei sicher und komfortabel zu fühlen.
  4. Senken Sie seine Angst vor einem Risiko und liefern Sie immer sehr gute Qualität und Leistungen.
  5. Erkennen Sie die eigentlichen Lösungen oder Erleichterungen, die er mit seinem Kauf erreichen möchte und bieten Sie ihm diese.

Relevanz von Gütesiegeln

Ich habe im Netz eine interessante Auswertung zum Thema Gütesiegel gefunden von der eResult GmbH.

Gütesiegel sind ratsam sobald man eine bestimmte Leistung über das Internet anbieten will. Sie nehmen dem potentiellen Kunden das Misstrauen, welches ja noch durchaus in der onlinewelt vorhanden ist. Zusätzlich steigert man durch solche Maßnahmen auch die Conversion Rate.

Die Untersuchung zum besagten Thema findet Ihr hier.

5 Tipps zur Erhöhung der Kundenbindung durch Social Commerce

Auf der Gründerszene Website habe ich einige Tipps zum Thema Social Commerce gefunden:

Folgende Social-Commerce-Maßnahmen erleichtern Online-Shopbetreibern den Start und sorgen für eine effiziente Neukundengewinnung:

1. Aktivieren Sie Ihre Besucher

Eine lebendige Online-Community ist die Basis des Social Commerce. Erhöhen Sie die Verweildauer Ihrer Kunden und damit deren Bindung an den Shop, indem Sie ihnen die Möglichkeit geben, sich selbst aktiv im Shop einzubringen. Community-Elemente wie Foren oder Blogs können hierfür wirkungsvolle Instrumente sein und fördern den gegenseitigen Austausch – über das Warensortiment, Erfahrungen mit bestimmten Produkten oder Fragen zu Versand und Bezahlweise. Durch diese Nutzergemeinschaft entsteht das Gefühl eines Miteinanders, der Shop wird mit Leben gefüllt und verliert seine Anonymität.

2. Machen Sie Ihre Kunden zu Experten

Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, selbst zu empfehlen und zu beraten. Durch eine gezielte Einbindung der Kunden über Kommentare und Bewertungen generieren Sie für Interessenten eine wertvolle Kaufentscheidungshilfe mit einer besonders hohen Glaubwürdigkeit. Dadurch erübrigt sich oft die Recherche nach Hintergrundinformationen zu bestimmten Produkten. Fragen der User werden häufig untereinander beantwortet.

Studien geben der Effektivität dieser Maßnahme Recht: Mehr als 80 Prozent aller Online-Shopper beziehen die Erfahrungsberichte Anderer in ihre Kaufentscheidungen mit ein. Indem Sie Bewertungen auf Ihrer Seite bündeln, sorgen Sie für besser informierte Kunden, die sich beim nächsten Einkauf gerne an die Hilfestellung erinnern. Nutzen Sie das Kundenfeedback, um Optimierungspotential zu erkennen und beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen.

3. Lassen Sie Ihre Kunden für sich arbeiten

Einen Teil Ihrer Marketingaktivitäten können Sie durch Social Commerce an Ihre Kunden übertragen. Durch die Möglichkeit, bestimmte Produkte oder den Shop an Freunde weiterzuempfehlen, machen Sie Ihre Kunden zu Beratern und sparen Kosten.

4. Lernen Sie Ihre Kunden kennen

Um sich von der Anonymität vieler Online-Shops abzuheben, können den Kunden praktische Werkzeuge zur Personalisierung an die Hand gegeben werden. Wunsch- oder Hochzeitslisten sind bereits weit verbreitet und bieten für Käufer wie Verkäufer einen großen Nutzen: Während der Shopbesucher ihn interessierende Artikel zunächst in seinem Mitgliederbereich abspeichern kann, profitiert der Shopbetreiber von einer erhöhten Wiederbesuchsrate. Häufig werden auch Freunde auf die Wunschlisten verwiesen, so dass Listen auch zur Neukundengewinnung beitragen.

5. Werten Sie den Shop optisch auf

Ihre Kunden können wertvolle Beiträge zur optischen Aufwertung Ihres Online-Shops leisten. Beispielsweise schaffen von den Usern hochgeladene Fotos oder Videos durch ihre hohe Anschaulichkeit zusätzliche Kaufimpulse für unentschlossene Besucher. Vor allem bei High-Involvement-Themen wie Shops für bestimmte Sportarten oder Modeshops empfiehlt sich dieses Instrument.

Welche Elemente sich für den jeweiligen Shop eignen, muss individuell entschieden werden. Dabei gilt es, die eigene Zielgruppe, ihre Medienkompetenz sowie ihre Bedürfnisse genau zu kennen. Social-Commerce-Elemente sollen das Einkaufen intuitiver, einfacher und unterhaltsamer gestalten. Hilfreich sind Befragungen der eigenen Kunden, wie die Neuerungen angenommen werden, sowie eine verständliche Anleitung („Wie funktioniert…?“).

Am Anfang jedes Shopkonzepts sollte eine genaue Analyse der Zielgruppe und ihrer Bedürfnisse stehen. An welchen Stellen leisten Zusatzfunktionen wie Bewertungssysteme oder Kommentarfunktionen wirkliche Hilfestellung? Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden, um herauszufinden, welche Ansprüche sie an Ihren Online-Shop haben und wie ihnen der Besuch so angenehm wie möglich gestaltet werden kann.

Ad Effects 2009 – Wirkung von Online Werbeformen

Der aktuellen AdEffects-Studie des Vermarkters Tomorrow-Focus-Sales zufolge sind vor allem Banderole-Ads bei den Internetnutzern sehr beliebt. Zum einen werden sie als innovativ wahrgenommen und zum anderen gelten sie bei den meisten als vertrauensvolles Format.

In der Studie untersuchte Tomorrow-Focus-Sales 13 Kampagnen anhand von sechs Indikatoren: Auffälligkeit, Gefallen, Akzeptanz, Glaubwürdigkeit, Innovativität und Aktivierungsleistung.  Auch wenn viele Nutzer das Banderole-Ad schnell wieder vergessen, ist es doch der Untersuchung zufolge gegenwärtig das erfolgversprechendste Werbemittel.

Das Banderole Ad, das sich ähnlich einem bedruckten Papierstreifen um den Content wickelt, gilt als besonders auffällig und wirkt dennoch nicht störend. Auch in Sachen Glaubwürdigkeit und Aktivierungsleistung schlägt das Banderole-Ad in der Untersuchung alle anderen Formen deutlich. 45,3 Prozent der User erinnerten sich an Superbanner, 43,8 Prozent an gesehene Video-Ads und 35 Prozent an Wallpaper-Formate.

Von den eher dezenten Werbeformaten ist das Medium Rectangle am erfolgreichsten, was sich in einer hohen Aufmerksamkeits- und Aktivierungsleistung widerspiegelt. Als signifikant unglaubwürdig gelten das Superbanner und das Video-Ad.

Die Studie steht als kostenloser Download auf der Website von Tomorrow-Focus bereit.

Quelle: Internet World Business

Die zehn Gebote des Direktmarketings

Als Direktmarketing wird innerhalb der Marktkommunikation des Marketing jede Werbemaßnahme bezeichnet, die eine direkte Ansprache des möglichen Kunden mit der Aufforderung zur Antwort enthält.

In der ibusiness habe ich diese zehn Direktmarketingregeln gefunden, die jeder Onlinemarketer kennen sollte:

  1. KISS – Keep it simple and stupid (Werbung muss einfach zu verstehen sein)
  2. Gewinnspiele veranstalten (Trafficmagnete mit geringer Konversionsrate)
  3. Tell the user what he has to do (Der dümmste anzunehmende Nutzer)
  4. RFM – Recency-Frequency-Monetaryvalue (Grundlegendes vertriebsorientiertes Kennzahlensystem)
  5. AIDA Action-Interest-Desire-Action (Idealtypisches Werbewirkunksprinzip)
  6. Fordern SIe den Nutzer zum Handeln auf (Klicken Sie hier…)
  7. Grafik schlägt Text (Besonderheiten wie Sonderpreis oder Produktdetails werden unter Berücksichtigung der Spamvermeidung grafisch hervorgehoben)
  8. Setze den Kunden unter Druck (Jetzt bestellen…10% Prozent Rabatt bei Neuanmeldung)
  9. Verkaufsstarkes Wording (Neu,Preiswert,Limitiert…)
  10. Incentives/Zugaben (Bringen hohen Traffic, sind aber kostenintensiv)

Empfehlungsgenerator Virales Marketing

Virales Marketing im Internet ist nicht nur ein effizienter, sondern auch ein vergleichsweise kostengünstiger Empfehlungsgenerator mit hoher Reichweite. Das virale Marketing verdankt seinen Namen der dramatischen Schnelligkeit und der exponentiellen Wirkung, mit der sich eine Botschaft – meist per eMail oder über Foren, Blogs und Chats – virusartig im Internet ausbreitet, ohne dass darauf Einfluss genommen werden kann, wen sie wann erreicht.

Der überwältigende Vorteil ist der, dass die Botschaft von einem Menschen kommt, den man kennt – und nicht von einem anonymen Anbieter. Wenn die Empfehlung ohne erkennbaren äußeren Einfluss ausgesprochen wird, wirkt sie glaubwürdig und ehrlich. So kann im Web jeder User als kostenloser Verkaufshelfer agieren. Allerdings kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden, ob die Botschaft eine positive oder eine negative Richtung nimmt. Was einmal in Umlauf gerät, ist nicht mehr zu stoppen. Und (fast) nie mehr zu löschen. Das macht virales Marketing so spannend – und auch gefährlich.

Dabei soll der Überträger nicht nur animiert werden, die Botschaft aktiv zu verbreiten, er soll außerdem den Empfänger der Botschaft zur Weitergabe motivieren. Ihre Kampagne muss also beiden Seiten Nutzen versprechen. Dies kann gelingen, wenn Sie beispielsweise

  • etwas Unterhaltsames bieten
  • den Spieltrieb anregen
  • etwas völlig Neues bieten
  • etwas Einzigartiges bieten
  • etwas Sensationelles bieten
  • etwas Nützliches bieten
  • etwas zum Gewinnen ausloben

und wenn darüber hinaus

  • für die Nutzer möglichst keine Kosten entstehen
  • die Botschaft leicht übertragbar ist
  • der Absender (wenn möglich) für seine Arbeit belohnt wird.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=bBdWrlcUYJk&feature=PlayList&p=07DF6873A149546A&playnext=1&playnext_from=PL&index=39[/youtube]

Neue Form des User Generated Content

Während Lokal- und Regionalzeitungen immer mehr Leser verlieren, baut Bild seine Leserschaft aus.

Eine Erfolgsformel ist der User Generated Content bzw. Grassroot- Journalismus. Die Bild-Zeitung macht Ihre Leser einfach zu Reportern, indem sie Ihre Leser auffordert eigene Bilder und Videos einzusenden. Diese werden bei Veröffenlichung prämiert.

Und mit dieser Vorgehensweise hat das Blatt Erfolg wie Zahlen belegen: Seit Juli 2006 sind bei Bild mehr als 400 000 Leser-Fotos eingelaufen, von denen bis heute knapp 9600 gedruckt wurden. Honorar insgesamt: 1,7 Millionen Euro. Auch die Kooperation mit Lidl im Dezember 2008 in Form einer Bild Kamera war ein Erfolg. In der ersten Verkaufsaktion wurden 21.000 Kameras verkauft.

Wer jedoch lieber die kritische Betrachtung der Bild vorzieht, dem empfehle ich den BILDblog.

Kostenloser Download: Einführung in das Online-Marketing

Einführung ins Online Marketing

Die B2B-Lieferantensuchmaschine Wer-liefert-was veröffentlicht einen neuen Ratgeber zum Thema Onlinemarketing. Ihr könnt damit einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des Onlinemarketings erhalten.

Der Ratgeber, 28 Seiten umfassend, vermittelt Grundlagen über die Grundlagen des Online Marketings wie Display-, Email- und Suchmaschinenmarketing.

Hier findet Ihr den kostenlosen Download.

Farblehre

Ich habe mir lange die Frage gestellt welches Theme ich für meinen Blog verwenden soll? Ich habe mich dann letztendlich für das Standard Theme entschieden nachdem ich mich schlau gemacht habe was die Farbe blau suggeriert. Seht selbst…

Von der Bank über Softwarehersteller, von Fährgesellschaften und Fluglinien bis zum Finanzdienstleister: Blaue Farbtöne gehören für viele Unternehmen zum Corporate Design. Über Grenzen und verschiedene Kulturen hinweg hat die Farbe ein positives Image. Sie suggeriert Verlässlichkeit, Vertrauen, Seriosität und Glaubwürdigkeit und ist daher die ideale Farbwahl, wenn es um Autorität und Repräsentation geht.

Farbexperten vermuten, dass Blau deshalb so beliebt ist, weil die Farbe Beständigkeit in der sich schnell verändernden Welt verspricht. “Weil Blau stark mit Himmel und Wasser assoziiert wird, wird es als Konstante in unserem Leben wahrgenommen”, schreibt Eiseman.

Hier erfahrt Ihr mehr über Farbimpulse…