Personalsuche 2.0 – 5 Recruiting Tipps

Gutes Personal ist heute schwierig zu finden. Daher muss man kreativ sein auf der Suche nach neuen Teammitgliedern. Außerdem müssen sich kleine Startups oder mittelständische Unternehmen gegen die Großkonzerne durchsetzen wenn es darum geht Mitarbeiter zu finden. Die meisten Bewerber zieht es in erster Linie zu den Big Playern (Bekanntheitsgrad, Vita). Beim Startup reizt die Bewerber die Aussicht an etwas Großem von Anfang mit dabei zu sein, flache Hierachien, Freiheiten im Job und einfach die Startup Atmosphäre. Das Startup sollte einen konkreten Personalbedarfsplan für den Bereich HR entwickeln.  In diesem sind die Meilensteine des Unternehmens abgestimmt. Der Bedarfsplan sollte aktuelle Entwicklungen berücksichtigen und klären,  wann wie viele Mitarbeiter für welchen Bereich benötigt werden.

Gründerszene hat einmal 5 Tipps für die richtige Personalsuche zusammengestellt (Wo findet man die neuen Mitarbeiter?):

Tipp 1: Online-Stellenbörsen

In manchen Online-Stellenbörsen kann man mittlerweile sogar kostenfrei Stellenanzeigen aufgeben. Anhand von Statistiken lässt sich dann prüfen, ob die Stellenanzeige interessant ist und überhaupt gelesen wird.

Tipp 2: Attraktivität ausstrahlen

Genauso werden potenzielle Bewerber durch eine attraktive Außendarstellung auf ein Unternehmen aufmerksam. Wichtig ist vor allem, Leute zu begeistern. Überall, wo ein Startup präsent ist – sei es auf Veranstaltungen, bei einem Interview oder auf den Social-Media-Kanälen – gilt es, Leidenschaft auszustrahlen. Es ist wichtig mit anderen Werten wie flexibler Arbeitszeit, Eigenverantwortung, Teamgeist, lockerer Arbeitsatmosphäre oder Chancen einer schnellen Weiterentwicklung zu überzeugen.

Tipp 3: Social-Media-Kanäle

Über die verschiedenen Social-Media-Kanäle kann die bereits bestehende Community darauf aufmerksam gemacht werden, dass Mitarbeiter gesucht werden. Dort lassen sich auch Fragen öffentlich beantworten und Zweifel ausräumen.

Tipp 4: Kontakte nutzen

Wichtig ist es, die Personalsuche an sämtlichen Kontaktpunkten zu forcieren.  Besonders großes Potenzial ermöglicht natürlich das vorhandene Netzwerk. Die meisten Kontakte stammen sicherlich aus der eigenen Branche, und so steigen die Vermittlungschancen zu einem passenden Kandidaten.

Warum nicht die eigenen Mitarbeiter zur Personalsuche motivieren? Diese kennen sich bestens mit dem Unternehmen aus und haben daher ein gutes Gefühl, welche Eigenschaften ein potenzieller Bewerber mitbringen muss. Mit Aussicht auf eine Bonus-Zahlung oder anderweitige Anreize sind die eigenen Mitarbeiter sicher gerne bei der Suche behilflich.

Tipp 5: Gezielte Suche

Über ein Social-Media-Monitoring lassen sich Spezial-Foren oder Blogs identifizieren, in denen über die jeweilige Branche des Startups diskutiert wird. Dort können nicht nur Stellenanzeigen platziert werden, es finden sich oft auch Meinungsführer oder andere interessante Nutzer, die für das eigene Unternehmen direkt geworben werden können.

Abschließend ist es entscheidend, den Bewerbungsprozess möglichst schlank zu gestalten, um den Bewerbern und sich selbst unnötigen Zeitaufwand zu ersparen. Eine Vorstellung per Mail sollte genügen – so kann auf langwierige Formulare verzichtet werden.

Text: Gründerszene.de
Foto: Carlo Crippa

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Die sieben Schritte der Ideenfindung für Startups

Wie findet man die besten Ideen? Welcher Prozess ist dafür notwendig? Nicht nur in Startups ist der Weg zur richtigen Idee ein steiniger. Dank der  folgenden Schritte  lassen sich Ideen und Produkt- oder Service-Innovationen zielorientiert organisieren. Zusammengestellt von Starting-up

  1. Ist-Analyse: Beleuchte die zu optimierende Situation bzw. das zu lösende Problem aus verschiedenen Perspektiven, vor allem aber aus der Sicht des Kunden.
  2. Ziel-Definition: Schriftlich formulieren: Wo willst du hin, was soll am Ende des Prozesses erreicht sein?
  3. Zusammenstellung des Teams: Dazu gehören insbesondere die Mitarbeiter, die von der späteren Umsetzung betroffen sind. So werden von vorne herein aufkommende Widerstände minimiert.
  4. Ideen-Generierung: Beachte die drei goldenen Regeln einer Kreativ-Sitzung: Quantität vor Qualität, gegenseitige Inspiration ist erwünscht; alle Teilnehmer sind gleichberechtigt, keine Hierarchie; keinerlei Kritik, weder positiver noch negativer Art (der wohl schwierigste Punkt)
  5. Ideen-Bewertung und Selektion: Benutze passende Bewertungs- und Selektionstechniken, um die gefundenen Ideen zu verdichten, zu kombinieren, auszudünnen.
  6. Implementierung: Sorge zunächst für interne Akzeptanz, vor allem bei den „betroffenen“ Mitarbeitern. Ressourcen bereitstellen, aktiv Kommunizieren mit dem Markt.
  7. Kontrolle und Optimierung: Vergleiche die Ergebnisse mit deiner Zieldefinition. Feedback vom Kunden einholen, Optimieren, den Prozess von vorn beginnen …

10 Trends der Gründerszene

Deutsche-Startups.de hat sich mit 10 Trends der Gründerszene beschäftigt. Hier einmal eine kleine Zusammenfassung sowie die Prognose von Deutsche-Startups (DS) und meine Prognosen:

Abo-Commerce
E-Commerce im Abo ist in der deutschen Gründerszene weiter ein Riesenthema! Wenn Abomodelle funktionieren, sind diese für Händler ausgesprochen lukrativ (z.B. Glossybox).
Prognose DS
: Funktioniert bisher leider nur in Nischen!
Meine Prognose: Überlegte Abomodelle funktionieren sehr wohl. Allerdings muss man den Kunden auch die Freiheit geben mal auszusetzen, die Wiederholungsrate zu verändern (statt jeden Monat alle 3 Monate) oder ein Upgrade oder Downgrade vorzunehmen.

Apps
In den vergangenen Monaten entstanden – auch abseits der Spiele-Szene – weiter eine beachtliche Anzahl an Applikationen für Smartphones, die das Zeug haben, sich dauerhaft zu etablieren. In den kommenden Wochen und Monaten werden weitere nützliche Apps das Licht der Welt erblicken.
Prognose DS
: Wir stehen erst ganz am Anfang!
Meine Prognose: Apps sind heute überall zu finden. Allerdings sollte eine App auch einen Zusatznutzen bieten. Nervig sind die ständigen Updates von Apps. Für die Entwickler ist es natürlich aufwendig für mehrere Systeme Apps zu entwickeln und anzupassen. Ich denke Apps werden wieder verschwinden da es einfach zu aufwendig ist die Apps zu finden, zu installieren, zu updaten und was noch alles anfällt. Die Leute wollen lieber eine All in One Lösung.

Crowdfunding
So manche Idee wird nie umgesetzt, weil das Startkapital fehlt. Eine Möglichkeit zur Geldbeschaffung, die bisher vor allem im gemeinnützigen Bereich eingesetzt wird, ist das Prinzip Crowdfunding.
Prognose DS: Kleinvieh macht auch Mist!
Meine Prognose: Wird sich durchsetzen. Das Prinzip kennt man schon von Micro Payments in armen Ländern. Besonders spannend finde ich allerdings Crwodsourcing wenn es um Ideen geht wie bei Starbucks Idea.

Lieferdienstvermittlung
Viel Bewegung im lukrativen Markt rund um Pizza, Pasta und Sushi. Potenzial dürfte in diesem Segment noch reichlich vorhanden sein, noch immer bestellen viele Mainstream-Onliner via Telefon bei der Pizzeria um die Ecke.
Prognose DS
: Der Wettbewerb wird immer härter!
Meine Prognose: Hype Thema. Der Markt wird sich bereinigen und es werden nur wenige Anbieter bleiben. Interessant wäre einmal die Erfolge der Restaurants und Lieferdienste welche einen eigenen Online Auftritt haben inkl. Bestellmöglichkeit. Plus bei diesem Thema ist die Zeitersparnis und die große Auswahl an Lieferdiensten auf einen Blick.

Luxus
Nutzer können ihre Wunschschmuckstücke – Halsketten Ohrringe und Ringe – selbst gestalten. Preislich Luxussegment. Der Markt ist zwar spannend und Unternehmen wie mytheresa (www.mytheresa.com) zeigen, dass das Luxussegment auch lukrativ sein kann, dennoch steht das ganze Segment erst am Anfang
Prognose DS
: Hier ist Ausdauer gefragt!
Meine Prognose: Sobald es um individuelle Güter geht ist der Preis entscheidend. Wie oben auch bemerkt sehe ich die Entwicklung erst am Anfang. Ein Markt ist definitiv vorhanden.

Re-Commerce
Deutschland ist ohne Zweifel im Wiederverkaufsfieber! Doch längst verkaufen die Menschen im Lande ihre Bücher, CDs und gebrauchten Handys nicht mehr bei eBay, sondern auf einer der vielen Re-Commerce-Plattformen.  Prognose: Das Potenzial ist noch längst immer nicht ausgeschöpft!
Meine Prognose: Es gibt noch viele Nischen neben Büchern, DVDs, CDs und Elektronik welche noch nicht ausgefüllt wurden. Daher – Tendenz steigend

Reiseauktionen
Im Segment der Reiseauktionen ist odentlich was los:  Jede Auktion bei Aladoo startet bei einem Euro. Wenn ein User kostenlos mitbietet, startet ein Countdown. Wenn der Countdown abläuft und vorher niemand anderes bietet, erhält der Höchstbieter den Zuschlag.
Prognose DS
: Reisen sind ein großer Markt, Auktionen aber nicht mehr sexy.
Meine Prognose: Die ganze Deal und Billiger Mentalität geht mir gegen den Strich. Allerdings gibt es viele Schnäppchenjäger draußen. Allerdings hinterlassen solche Modelle bei Nichterfolg mit der Zeit ein faden Beigeschmack bei den Bietern. Daher keine Zukunft.

Reservierungsdienste
Nutzer können über Plattformen in ausgewählten Restaurants einen Tisch reservieren und bekommen dann 30 % auf die gesamte Rechnung – ganz ohne Coupons. Eine spannende Kombination, die in deutschen Großstädten durchaus funktionieren könnte.
Prognose DS
: Man darf gespannt sein, ob der Markt schon soweit ist!
Meine Prognose: Spannend. Local, Mobile und Deal gemixt. Heutzutage macht man vieles über sien Handy z.B. Check-in bei der FGluggesellschaft. Für mich hat das Modell durchaus Potenzial.

Shoppingclubs
Dass für viele gedanklich schon beerdigte Segment Shoppingclubs erlebte in den vergangenen Monaten eine Renaissance. Beim brandneuen Shoppingclub Westwing (www.westwing.de) geht es um die Themen Home und Living.
Prognose DS: In der Nische ist noch Platz für neue Konzepte!
Meine Prognose: Die Exklusivität welche anfangs von Shopping Clubs ausging ist verflogen. Der Markt wird langsam auch unübersichtlich. Dennoch ist Platz in den Nischenthemen wie oben erwähnt z.B. Home.

Zimmervermittlung
Über die Zimmervermittler kann jeder Onliner eine Wohnung, ein Zimmer oder eine Couch im Wohnzimmer kostenlos als Übernachtungsmöglichkeit anbieten. Bei jeder Buchung bekommt die Plattform eine Provision. Prognose: Der Markt wächst langsamer als gedacht!
Meine Prognose: Hypethema – wird genauso schnell wieder untergehen wie es auferstanden ist. Ich sehe eher für eine Art Social Network ggf. auch über Facebook eine Möglichkeit um Vermietungen abzuwickeln. Negativ ist jetzt dass man nicht weiß wen man sich ins Haus holt und was bei entstandenen Schäden passiert.

Texte/ Prognosen DS:  Quelle deutsche-startups.de

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Le Web 2011 – Das Who is Who der Internetbranche

Vom 7. bis 9. Dezember 2011 findet in Paris die LeWeb Konferenz statt. Hier treffen sich Europas Entrepreneure, aufregende Startups und Internet Persönlichkeiten. Die Teilnerhmerliste ist vornehmlich mit VCs, Angel-Investoren, Beratern, Konzernmitarbeitern und Agenturen gefüllt. Der Dialog und das Networking stehen ganz oben auf der Agenda. Das diesjährige Motto der Le Web sind die drei Trendthemen “Social, Local, Mobile”, kurz Solomo. Das Programm ist in folgende Hauptkategorien aufgeteilt: Startup Competition, Keynotes und Workshops.

Eric Schmidt und Marissa Mayer von Google, Gründer Daniel Ek von Spotify, Dennis Crowley von Foursquare und Jacques-Antoine Granjon von Vente Privée gehören zu den illustren Keynote-Speakern. Jens Begemann von Wooga repräsentiert den deutschen Teil im Games Segment. Doch trotz der hohen Ticketpreisen zählt die LeWeb zu Europas führenden Messen für die Internetbranche.

Hier einmal der Youtube Channel von LeWeb Paris und Eindrücke der LeWeb 2011.

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Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen

Heute geht es einmal um Günter Faltin. 1985 war er Gründer des Unternehmens Projektwerkstatt GmbH und initiierte die „Teekampagne”; diese ist seit 1995, nach Angaben des Tea Board of India, größter Importeur von Darjeeling-Tee weltweit.

Im Mittelpunkt von Faltins Lehre steht die Idee, dass Entrepreneurship heute allgemein zugänglich sei. In Abgrenzung zu Business Administration sei Entrepreneurship ein kreativer Akt. In der postindustriellen Gesellschaft sei ein durchdachtes Ideenkonzept („Entrepreneurial Design“) für den Erfolg einer Unternehmensgründung ausschlaggebender als die Verfügung über große Mengen von Kapital. Darüber hinaus könne eine Gründung aus fertigen Komponenten erfolgen. Es genüge bereits, vorhandene Komponenten in einer neuen Weise miteinander zu kombinieren. Durch die weltweite Normierung von Qualitäten und Leistungen könne der Entrepreneur sogar „im Konzert der Großen mitspielen“. (Quelle Wikipedia)

Ich empfehle Euch das Buch “Kopf schlägt Kapital” von Günter Faltin. Ich habe es an einem Tag durch gelesen und es hat mich wahrlich gefesselt.

Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unterzugehen. Wer heute erfolgreich gründen will, muss sogar so vorgehen. Günter Faltin zeigt an vielen Beispielen, wie jeder ganz praktisch an eigenen Ideen arbeiten kann, sie wie ein Puzzle kombiniert und daraus etwas Neues schafft – das eigene Unternehmen. Je unkonventioneller man denkt, um so besser!Buchhaltung und Rechnungswesen? Sollte ein Gründer denen überlassen, die das schnell, zuverlässig und zu niedrigen Preisen erledigen. Versand, Verpackung und Logistik? Auch dafür gibt es Profis.

Exciting-Commerce hat sich mit dem Entrepreneurship Summit in Berlin beschäftigt. Hier einmal der Artikel. “Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen beschreibt: der “Entrepreneur as Composer”, der seine Fixkosten niedrig hält und sich sein Geschäft sehr kapitalschonend aus verfügbaren Komponenten zusammenbaut. Die Herausforderung ist es natürlich, die richtigen Komponenten/Partner zu finden und sich bei der “Komposition” intensive Gedanken zu machen, wie die ideale Zusammenstellung aussehen könnte. Er plädiert dafür, viel zu experimentieren, nebenbei zu starten und Ideen erst in Ruhe reifen zu lassen, bevor es voll losgeht.” (Quelle Exciting-Commerce)

Hier noch einmal ein Gründerszene Interview mit Günter Faltin. “Der Mensch hinter und als  Zielperson der Marke, steht für Faltin immer an oberster Stelle.”
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Zufriedenheit der Kunden messen – Net Promoter Score

Der Net Promoter Score (NPS) ist ein Index zur Messung der Wahrscheinlichkeit, mit der Kunden ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Dienstleistung weiterempfehlen.

Berechnet wird der Net Promoter Score, indem man zunächst die Befragten in drei Gruppen einteilt. Die erste Gruppe bilden die Fürsprecher (Englisch: Promoter). Diese Kunden haben die Frage „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Unternehmen/Marke X einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen werden?“ mit 9 oder 10 beantwortet, das heißt es ist höchst wahrscheinlich, dass sie zufrieden sind und eine Weiterempfehlung aussprechen werden.

Die zweite Gruppe bilden die Unentschiedenen (Englisch: Passives). Zu dieser Gruppe zählen Kunden, die die erste Frage mit 7 oder 8 beantworten. Zur dritten Gruppe gehören alle Kunden, die eine 0 bis 6 vergeben. Alle diese Teilnehmer gehören den Kritikern (Englisch: Detractors) an.

Nun wird der relative Anteil von Fürsprechern und Kritikern anhand folgender Formel errechnet:

Anzahl der Fürsprecher bzw. Kritiker/ Anzahl der Befragten * 100

Zu guter Letzt ergibt sich der Net Promoter Score, der in Prozent angegeben wird, aus der Differenz der relativen Anteile von Fürsprechern und Kritikern. Hat ein Unternehmen mehr Kritiker als Fürsprecher ist der Net Promoter Score negativ – im schlimmsten Fall – 100 Prozent!

Wozu dient der NPS?

  • Kundenfokusierung
  • Kundenorientierung
  • Kundenzufriedenheit

Mehr über den Net Promoter Score erfahren Sie auf der Website von Tobias Ebert.