
René Kulka,Emailmarketing Evangelist bei optivo, hat ein kostenlose Whitepaper mit dem Titel: “17 Trigger-Mails, die Sie noch nicht unbedingt versenden” verfasst. In diesem Whitepaper werden 17 verschiedene Anlässe vorgestellt um E-Mail an Kunden bzw. Empfänger zu versenden. Die Klassiker sind Geburtstagsmails und Newsletter-Anmeldungen. Unter den 17 Anlässen finden sich aber auch “Krumme Glückwünsche” und weitere interessante Ansätze.
Das “Whitepaper Trigger-Mails – 17 Trigger-Mails, die Sie wahrscheinlich noch nicht versenden”, kann kostenlos und ohne Anmeldung auf der Optivo-Website heruntergeladen werden.
Neben individuellen Beratungsprojekten betreut er federführend den E-Mail-Marketing-Blog „campfire“. Auf campfire vermittelt René Kulka regelmäßig Know-how, Best Practices und Praxistipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing.
Durch E-Mail-Werbung können potenzielle Kunden und Bestandskunden über die Werbeinformationen in der E-Mail angesprochen und durch Anklicken eines Links auf die Internetpräsenz des werbenden Unternehmens geleitet werden.
Üblicherweise sind solche Links mit einer Auswertungssoftware verbunden, die die Anzahl der Klicks zählt, damit der aufgebaute Kundenkontakt ausgewertet werden kann. Anzeigen können als in Text eingebettete Kleinanzeigen, als Werbebanner in E-Mails im HTML-Format oder als alleiniger Inhalt von E-Mails erscheinen.
Letztere gibt es nicht nur in Form von sogenannten Paid-Mail-Diensten oder Mail-Exchange-Diensten, Verbraucher registrieren sich bewusst, um Werbeinformationen zu erhalten, um eine Art von Vergütung zu erhalten (Geld oder Punkte, um selbst Werbung an andere Mitglieder senden zu können ), sondern insbesondere “Unerwünschte kommerzielle E-Mail-UCE” oder “Unaufgeforderte Massen-E-Mail-UBE”, unerwünschte E-Mail-Werbung.
Aktualisierung Oktober 2026
optivo wurde im Oktober 2016 von Episerver übernommen. Episerver tritt seit Januar 2021 unter dem Namen Optimizely auf, die frühere E-Mail-Lösung Episerver Campaign gehört damit heute zu Optimizely. Quelle: Optimizely
Ergänzung Oktober 2026
Trigger-Mails sind E-Mails, die automatisch durch ein Ereignis oder ein Datum ausgelöst werden. Im Unterschied zum Newsletter entscheidet nicht der Versandplan, sondern das Verhalten oder die Daten des Empfängers über den Zeitpunkt.
Typische Auslöser:
- Anmeldung zum Newsletter: Begrüßungsmail mit den wichtigsten Informationen.
- Abgebrochener Warenkorb: Erinnerung an die Produkte im Warenkorb.
- Kauf: Bestellbestätigung und einige Tage später eine Mail mit Tipps zur Nutzung.
- Datum: Geburtstag oder Jahrestag der Anmeldung.
- Inaktivität: Reaktivierungsmail, wenn jemand länger nicht reagiert hat.
So baust du eine Trigger-Mail Schritt für Schritt auf:
- Wähle ein Ereignis, das in deinem System sauber erfasst wird.
- Lege fest, was der Empfänger in diesem Moment braucht. Das kann eine Erinnerung, eine Hilfe oder ein Angebot sein.
- Bestimme die Verzögerung. Nicht jede Mail muss sofort verschickt werden.
- Definiere Ausschlüsse. Wer inzwischen gekauft hat, soll keine Warenkorb-Erinnerung mehr bekommen.
- Teste den Ablauf mit Testkonten, bevor du ihn aktivierst.
- Prüfe die Mails regelmäßig, denn Preise, Links und Produkte ändern sich.
Typische Fehler sind fehlende Ausschlüsse, zu viele Trigger gleichzeitig für dieselbe Person und Vorlagen, die nach dem Start nie wieder angesehen werden. Beachte außerdem, dass für werbliche Trigger-Mails dieselben rechtlichen Regeln gelten wie für jeden anderen Newsletter.

