E-Mail-Marketing

Die Betreffzeile für dein E-Mail Marketing

Du musst noch davor ansetzen. Stecke einiges an Zeit in die Formulierung der Betreffzeile und teste diese auch immer gegen einander.

Andreas Sobing · · aktualisiert · 2 Min. Lesezeit

Häufig wird viel Arbeit in das Design des Newsletters gelegt, Schöne Bilder wurden erstellt, tolle Texte geschrieben und das Endprodukt ausgiebig getestet. Aber wieso hat der Newsletter am Ende so schlecht verkauft? Der Grund ist einfach. Du musst noch davor ansetzen. Stecke einiges an Zeit in die Formulierung der Betreffzeile und teste diese auch immer gegen einander. Denn der Betreff entscheidet neben der Zustellung über die Öffnungsrate.

In Punkto Länge bestand jahrelang der Mythos dass Betreffzeilen besonders kurz sein müssen. Das stimmt nicht und diese Erfahrung habe ich auch nicht gemacht. Auf den Inhalt kommt es an. Solltest du die Möglichkeit haben, nutze die Personalisierung im Betreff. Ich habe immer den Vornamen genutzt: „Andreas, dein 20% Gutschein wartet auf dich.“ Durch die Personalisierung wirkt das Mailing individuell und erhöht nachweislich die Öffnungsrate. Natürlich solltest du auch im Mailing selber dann personalisieren.

Der Fehler, den fast ALLE mit Betreffzeilen machen 😱

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Wie sollte eine Betreffzeile sein?

Eine Betreffzeile soll wirkungsvoll sein und dies erreichst du durch die Wortwahl. Die unteren Wörter sind nur Beispiele. Du kannst diese gerne verwenden aber am besten findest du durch Testen deinen eigenen, welche am besten funktionieren.

Eine Betreffzeile kann mit Verknappung und Exklusivität arbeiten

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Eine Betreffzeile kann mit Sicherheit arbeiten

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Eine Betreffzeile kann mit Motivation arbeiten

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Mittlerweile werden auch Emojis in der Betreffzeile integriert. Diese unterstützen die Nachricht der Betreffzeile, indem sie diese für den Empfänger visuell darstellen. Der Empfänger sollte eine inhaltliche Verknüpfung zwischen Text und Emoji der Betreffzeile herstellen. Gmail hat beispielsweise eine Zeichenlänge von 77 und Outlook.

Du solltest deiner Betreffzeile immer einem A/B Test unterziehen. Die meisten E-Mail Tools haben diese Funktion mit inbegriffen. Hierfür erstellst Du zwei Betreffzeilen. Der Mailinginhalt selber bleibt erst einmal gleich. Dann versendest du die Betreffzeilenvarianten an jeweils 10 Prozent der Gesamtgruppe. Danach kann man festlegen dass nach einer bestimmten Zeit die erfolgreichere Variante (Öffnungsrate) an die restlichen 80 Prozent des Gesamtverteilers zu senden.

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Aktualisierung Oktober 2026

Seit 2021 lädt Apples Mail Privacy Protection Bilder und Zählpixel vieler E-Mails vorab. Öffnungen werden dann gezählt, auch wenn niemand die Mail gelesen hat. Ein A/B-Test, der den Gewinner nur über die Öffnungsrate bestimmt, liefert deshalb unsichere Ergebnisse. Lege als Erfolgskriterium besser Klicks oder Conversions fest. Quelle: Validity

Marketing-Handbuch · Kapitel 12: E-Mail-Marketing

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