Nicht nur auf der eigenen Webseite kannst du neue Anmeldungen generieren. Auch im Social Media Kosmos ist dies möglich. Unbezahlt sind dies die Einbindungen oder Hinweise auf den eigenen Social Kanälen wie Facebook oder Twitter.
Allerdings sind hier eher die Möglichkeiten für Paid Media, also bezahlte Werbung interessant. Bei den meisten Anbietern heißen diese Lead Ads.
Fragen für die Schaltung sind:
- Auf welcher Plattform möchte ich diese schalten?
- Kenne ich bereits den Werbemanager um meine Anzeige einzustellen?
- Gibt es eine Betreuung Ansprechpartner?
- Ist ein Testguthaben vorhanden?
- Wie kann ich die Ergebnisse tracken?
- Wie viel kann ich für eine Anmeldung bezahlen?
- Welches Netzwerk eignet sich für mich?
- Wie genau kann ich meine Zielgruppe eingrenzen?
Was du allerdings beachten muss ist, dass bei einigen Anbietern keine direkte Anbindung an deine Datenbank vorhanden sind und diese ggf. später übernommen werden müssen. Es gibt auch eine Möglichkeit bereits bestehende Kunden anzusprechen oder diese auszuschließen dank Custom Audiences.
Wie du mit E-Mail-Marketing mehr Kunden gewinnst (Verteileraufbau)
Video auf YouTube ansehen (9:51 Min.)Wichtig ist auch, dass du bei diesen Adressen die Quelle für die Generierung hinterlegst. Auch für den späteren Gebrauch und einer Auswertung.
Anbieter im Überblick:
Sieh dir auch gerne an welche weiteren Methoden es gibt um mehr Anmeldungen zu generieren. Hier geht es um die internene Möglichkeiten, also ohne EInsatz von Werbeausgaben. Weitere Lösungen um extern Leads zu generieren findest du in diesem Artikel.
Du kannst auch intern eine Verteilerliste für den Versand deiner Newsletter aufbauen. Auch hier findest du verschiedene Möglichkeiten und Lösungsansätze für dein E-Mail Marketing. Du kannst neben einer Landingpage die Anmeldung für den Newsletter in deinen Footer einbauen.
Aktualisierung Oktober 2026
Twitter wurde im Juli 2023 in X umbenannt. Der im Artikel genannte Hinweis auf deinen Newsletter in den eigenen Social Kanälen betrifft dort also heute dein Profil auf X. (Händlerbund)
Ergänzung Oktober 2026
So setzt du eine Lead-Ad-Kampagne für deinen Newsletter Schritt für Schritt auf.
- Plattform wählen: Für B2B passt meist LinkedIn, für Endkunden eher Meta oder TikTok. Entscheidend ist, wo deine Zielgruppe tatsächlich aktiv ist.
- Formular kurz halten: Frag nur die E-Mail-Adresse und eventuell den Vornamen ab. Viele Plattformen füllen Felder vor, das senkt die Hürde.
- Einwilligung sauber formulieren: Beschreibe im Formular, was der Empfänger bekommt, und verlinke deine Datenschutzerklärung.
- Double Opt-in auslösen: Die Adresse aus dem Formular ist noch nicht bestätigt. Verbinde die Plattform per Schnittstelle oder Integrationsdienst mit deinem E-Mail Tool, damit die Bestätigungsmail sofort rausgeht.
- Quelle speichern: Lege ein Feld für Plattform und Kampagne an. So erkennst du später, welche Quelle aktive Leser bringt.
- Richtig auswerten: Rechne mit den Kosten pro bestätigter Anmeldung, nicht pro eingegangenem Lead.
Der häufigste Fehler ist der manuelle Export. Werden Leads erst Tage später per CSV importiert, erinnert sich kaum jemand an die Anmeldung. Die Bestätigungsquote sinkt und die Beschwerden steigen.
Ein zweiter Fehler ist ein Angebot, das nichts mit dem Newsletter zu tun hat. Wer nur wegen eines Gewinnspiels klickt, meldet sich schnell wieder ab.



