Produktseiten sollen verkaufen

Martin Groß-Albenhausen hat sich einmal im Shopbetreiber-Blog Gedanken über die Verkaufsoptimierungen der Produktseiten gemacht. Die Produktseite ist ja Aushängeschild jeglicher E-Commerce Anwendungen und somit wichtiges Kriterium für Verkäufe. Teilweise sind die Produktseiten stark auf SEO ausgelegt. Es wird allerdings vergessen dass diese Seiten verkaufen sollen. Und zwar an Menschen und keine Maschinen. Auch Social Commerce wird das Jahr 2011 als Trend beeinflussen.

1. Zu viel bleibt der Phantasie überlassen

Eine der wichtigsten Erkenntnisse des Katalog-Marketings war es, dass Produktfotografie einen Hinweis auf die tatsächliche Größe eines Objektes geben sollte. Und dass Fotografie am Modell zwar teurer, aber effektiver ist. Als alternative Ansicht ein Produkt am Modell oder in Szenerie zu zeigen, gibt dem Kunden Anhaltspunkte, die Unsicherheit vor der Wahl ausräumt.

2. Zu viel „Featuritis“

Jedes Produkt braucht einen Benefit, der aus den Features hervorgeht. Zeigen Sie dem Kunden die Vorteile auf welche dieser erhält mit dem Kauf des Produktes.

3. Zu wenig Geschichte

Eine Story verbindet ein Produkt mit der Lebenswelt der Kunden. Erzählen Sie eine Geschichte über das Produkt (Idee, Entstehungsgeschichte, Gründe für die Entwicklung). Wenn es nicht Marke und technische Details sind, dann ist es oft die Produktgeschichte oder das Sortimentsversprechen, das die Entscheidung beeinflussen kann.

4. Zu viel Fokus auf Logik, zu wenig Emotion

Wenn ein Kunde seine Erlebnisse mit dem Produkt beschreibt, wird es emotional. Dieses Vorgehen erhöht damit die Zufriedenheit und Entscheidungs-Sicherheit der Kunden.

Eine gute E-Commerce Roadmap habe ich zum kostenlosen Download auf dem Blog Webmarketing von Justin Palmer gefunden.

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