Ideen

Scribble bedeutet wörtlich übersetzt „Kritzelei“, „Schmiererei“ oder „unsauber Geschriebenes“. Für einen Scribble muss man kein besonders guter Zeichner sein. Und ihr benötigt auch keine besonderen und teuren Werkzeuge für einen Scribble. Und das macht ihn so interessant für die Ideenfindung.

Alles was ihr braucht sind ein Stift und ein Blatt Papier. Natürlich gibt es auch Apps, Grafiktablets oder andere technische Hilfsmittel. Aber ich bevorzuge die analoge Methode.


Heute möchte ich Euch das Lieblingsspiel von Seth Godin vorstellen. Als Autor verfasste Godin Sachbücher zu Internet- und Marketing-Themen. Sein Buch Free Prize Inside war 2004 auf der Liste der 10 Business Books of the Year des Wirtschaftsmagazins Forbes Magazine.

Zusätzlich empfehle ich Euch Seth’s Blog. Seth veröffentlicht hier jeden Tag einen Eintrag rund ums Marketing aber auch anderen Themen. Die Einträge sind meist sehr kurz und somit schnell zu erfassen.

SCAMPER eignet sich als Kreativitätstechnik besonders gut um ein bereits bestehendes Produkt oder eine Dienstleistung neu interpretieren zu können.

SCAMPER wurde von Bob Eberle entwickelt. Bob Eberle (US) war Buchautor, Administrator und kreativer Erzieher; bekannt wurde er durch seine weiterführenden Arbeiten zu, von Alex Osborn (Erfinder des Brainstorming) anfänglich entwickelten Methoden für Kreativitätstechniken.

Wie findet man die besten Ideen? Welcher Prozess ist dafür notwendig? Nicht nur in Startups ist der Weg zur richtigen Idee ein steiniger. Dank der  folgenden Schritte  lassen sich Ideen und Produkt- oder Service-Innovationen zielorientiert organisieren. Zusammengestellt von Starting-up

  1. Ist-Analyse: Beleuchte die zu optimierende Situation bzw. das zu lösende Problem aus verschiedenen Perspektiven, vor allem aber aus der Sicht des Kunden.
  2. Ziel-Definition: Schriftlich formulieren: Wo willst du hin, was soll am Ende des Prozesses erreicht sein?
  3. Zusammenstellung des Teams: Dazu gehören insbesondere die Mitarbeiter, die von der späteren Umsetzung betroffen sind. So werden von vorne herein aufkommende Widerstände minimiert.
  4. Ideen-Generierung: Beachte die drei goldenen Regeln einer Kreativ-Sitzung: Quantität vor Qualität, gegenseitige Inspiration ist erwünscht; alle Teilnehmer sind gleichberechtigt, keine Hierarchie; keinerlei Kritik, weder positiver noch negativer Art (der wohl schwierigste Punkt)
  5. Ideen-Bewertung und Selektion: Benutze passende Bewertungs- und Selektionstechniken, um die gefundenen Ideen zu verdichten, zu kombinieren, auszudünnen.
  6. Implementierung: Sorge zunächst für interne Akzeptanz, vor allem bei den „betroffenen“ Mitarbeitern. Ressourcen bereitstellen, aktiv Kommunizieren mit dem Markt.
  7. Kontrolle und Optimierung: Vergleiche die Ergebnisse mit deiner Zieldefinition. Feedback vom Kunden einholen, Optimieren, den Prozess von vorn beginnen …